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Alarmlinie

Dachstuhlbrand Bockschmiede Dachstuhlbrand Bockschmiede
23.10.2016: Dachstuhlbrand in Bockschmiede

Sonntagmorgen, endlich mal ausschlafen. Nicht an diesem Tag. Es war am 23. Oktober 2016. Um 05:25 Uhr Sirenenauslösung in Wittgendorf. Schnell raus aus den Federn, anziehen und im Laufschritt zum Feuerwehrgerätehaus. Auf Nachfrage teilt die Rettungsleitstelle Saalfeld mit, Dachstuhlbrand in Bockschmiede. Vorerst mit 9 Kameraden eine kurze Einweisung während der Anfahrt über Rohrbach in Richtung der Brandstelle. An der Waldmühle war schon ein Feuerschein und starke Rauchentwicklung zu sehen. Unser LF 16 oberhalb abgestellt, ging es zur Lageerkundung und Einweisung des Einsatzleiters. Der Ortsbrandmeister aus Rohrbach wies uns eine Wasserentnahmestelle an der ehemaligen Gaststätte zu. Während der kurzen Zeit der Einweisung konnte man sehen, wie sich das Feuer durch den Dachstuhl des Landhandels vom hinteren Teil in Richtung Straße fast vollständig ausbreitete. Das LF verlegten wir an den angewiesenen Punkt und versorgten das Löschfahrzeug aus Oberweißbach mit Wasser. Das Wichtigste war zu dieser Zeit, das angrenzende Wohnhaus mit allen Mitteln zu schützen. Hier erfolgte die Brandbekämpfung sowohl vom Boden aus, als auch über die Drehleiter. Drei Angriffstrupps begannen unter schwerem Atemschutz mit dem Innenangriff über die Eingänge von der Straße aus. Unsere TS 8 gab den Geist auf. Erste Diagnose - Kupplungsschaden. Jetzt war ein schneller Umbau gefragt. Die Kameraden aus Sitzendorf kamen und übernahmen die Wasserentnahmestelle. Die frei gewordenen Kräfte unserer Wehr stellten sich für das Abdecken des Ziegeldaches zur Verfügung. Durch das geöffnete Dach konnten die Glutnester an den Dachbindern über die Drehleiter von oben liquidiert werden. Nach Beendigung der Nachbereitung und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft wurden wir durch den Ortsbrandmeister Rohrbach entlassen. Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen eingesetzten Kräften für die gute Zusammenarbeit, wünschen eine Brand-, Einsatz- und Unfallfreie Zeit und alles Gute für die Zukunft bei bester Gesundheit. R.P.

Feuerwehr Wittgendorf Feuerwehr Wittgendorf
01.09.2015: Alarmauslösung wegen eines Baumes

Am 01.09.2015 alarmierte die Sirene um 20:10 Uhr die Kameraden der Feuerwehr Wittgendorf. Innerhalb kürzester Zeit trafen insgesamt 14 Einsatzkräfte am Gerätehaus ein. Der Ablauf wie immer: Einsatzkleidung anziehen, Löschfahrzeug vorbereiten, Einteilung der Kräfte und telefonische Rücksprache mit den Mitarbeitern der Rettungsleitstelle Saalfeld. Hier die Information, dass ein größerer Baum über die Straße von Meura in Richtung Reichmannsdorf liegt. Dann Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr Meura über die Notwendigkeit der Unterstützung am Einsatzort über Funk. Es kam die Festlegung über den Abbruch des Einsatzes der Feuerwehr Wittgendorf. Nach Herstellung der Einsatzbereitschaft wurde unsere Feuerwehr über die Leitstelle für diese Hilfeleistung abgemeldet. R.P.

Dachstuhlbrand bei Meura Dachstuhlbrand bei Meura
20.08.2015: Der 4. Brand in Meura, diesmal ein Dachstuhl

Gegen 11:30 Uhr wurde am 20.08.2015 erneut Sirenenalarm in der Gemeinde Wittgendorf, aber auch in Meura, Döschnitz und Rohrbach gleichzeitig ausgelöst. Schnell fand sich eine Gruppe von Kameraden in unserem Gerätehaus ein. Nach Rückfrage in der Rettungsleitstelle Saalfeld kam die schnelle Entscheidung, ohne Maschinist mit privaten PKW's zur Unterstützung nach Meura zu fahren. Besonnen setzte sich unsere Löschgruppe auf der Anfahrt mit den Kameraden aus Rohrbach fernmündlich in Verbindung. Am vereinbarten Treffpunkt vereinten sich die Helfer aus Rohrbach und Wittgendorf, fuhren gemeinsam zur Löschwasserentnahmestelle und bauten dort die Wasserversorgung auf.
Über Zwischenpumpen gelangte das Löschwasser kontinuierlich zu den am Brandort handelnden Trupps im ehemaligen Ferienlager der Werkzeugfabrik Königsee. Der Dachstuhl des Gebäudes stand auf einer Länge von 40 Meter in Flammen. Durch den hohen Wasserverbrauch ging die erste Zisterne zur Neige. Mit einer weiteres TS konnte aus einer weiteren Löschwasserreserve im oberen Ort das Wasser um gepumpt werden. Abermals hat sich die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren Rohrbach und Wittgendorf im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft als eine gute Lösung gezeigt. R.P.

Waldbrand bei Meura Bilder folgen
14.08.2015: Zwei Einsätze an einem Tag in der Gemarkung Meura

Am Morgen des 14.08.2015 wurde die Sirene über die Rettungsleitstelle Saalfeld in Wittgendorf und den anderen drei zu unserer Arbeitsgemeinschaft gehörenden Orten ausgelöst. Die Einsatzfahrt sollte nach Meura, in die Gemarkung "Am Krötenbach" gehen. Unser mit einer Gruppe besetztes LF 16 fuhr zur Einsatzstelle und unterstütze die vor Ort befindlichen Wehren. Der Reisighaufen brannte nieder, ein Übergreifen auf angrenzende Bäume konnte verhindert werden.
Am Nachmittag des gleichen Tages erneute Alarmierung über einen Waldbrand, wieder bei Meura. Insgesamt fuhren wir mit 12 Kameraden in den Wald neben dem ehemaligen Ferienlager "Erich Weinert" oberhalb des Ortes. Auch die Wehren aus Meura, Rohrbach und Döschnitz waren vor Ort. Mit dem Löschwasser des Löschfahrzeuges der Wehr aus Meura ist ein weiteres Ausbreiten des Feuers auf dem ausgetrockneten Waldboden verhindert worden.
Die Brandfläche von ca. 350 Quadratmeter wurde vorerst mit dem Schnellangriff bekämpft. Nach Eintreffen des TLF aus Schmiedefeld konnte eine Wasserversorgung
mit zwei C-Rohren aufgebaut werden. Schließlich entschied sich die Einsatzleitung in Absprache mit der Revierförsterin den Brandherd mit Löschschaum abzudecken und so das Feuer endgültig zu liquidieren. In jüngster Vergangenheit zeigte sich während mehrerer gemeinsamer Einsätze, dass sich die Einrichtung der Arbeitsgemeinschaft Feuerwehr mit den Orten Meura, Rohrbach, Döschnitz und Wittgendorf für alle Seiten bereits ausgezahlt hat. R.P.

Waldbrand bei Meura Waldbrand bei Meura
06.08.2015:Ein Waldbrand bei großer Hitze

In unseren Nachbardörfern Meura, Rohrbach und Döschnitz heulten am Nachmittag des 06.08.2015 die Sirenen. Was zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war, dass unsere eigene Sirenenanlage durch einen Blitzschlag und Überspannung außer Betrieb war. Der Rauch des Feuers war schon von der Anfahrt von Volkmannsdorf nach Wittgendorf zu sehen. Danach liefen die Kameraden der Feuerwehr Wittgendorf in unser Gerätehaus und setzten sich über Funk mit der Rettungsleitstelle Saalfeld in Verbindung. Nach der Mitteilung über den Brandort klappte die Verständigung weiterer eigener Kräfte über soziale Netzwerke.
Der Ortsbrandmeister von Meura übernahm die Einsatzleitung des Waldbrandes und teilte unserer Wehr die Wasserversorgung zum Brandherd zu. Im steilen Gelände wurde das Löschwasser aus der Sorbitz bergan gefördert. Die Einsatzkräfte aus Meura liquidierten das Feuer bei Außentemperaturen von 33 Grad Celsius.
Auf Grund der schnellen Alarmierung der vier Feuerwehren der Arbeitsgemeinschaft konnte eine weitere Ausbreitung des Waldbrandes verhindert werden. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit bei den Kameraden der Feuerwehr Meura, Rohrbach und Döschnitz. R.P.

Bilder folgen Bilder folgen
08.06.2013: Schmutziges Wasser und ein brennender Schornstein

Am Samstag, dem 08.06.2013, war es wieder mal so weit. Nach langer Vorplanung durch unseren Bürgermeister in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des örtlichen Gemeinderates und der Leitung der Feuerwehr sollte um 09:00 Uhr mit der Reinigung des Teiches begonnen werden. Das Wasser lief problemlos aus dem Feuerlöschteich ab und so kam dann der schmutzige Teil der Veranstaltung. Der auf dem Boden abgelagerte Schmutz musste verladen und weggefahren werden. Dann am Vormittag, Schornsteinbrand im oberen Dorf. Nach sofortiger Herstellung der Einsatzbereitschaft trafen wir unter Leitung unseres Ortsbrandmeisters am Brandobjekt ein. Nach Kontrolle des brennenden Schornsteines konnte festgestellt werden, dass sich starker Rauch entwickelte und sich im Inneren großflächige Glutnesterbildung zeigte. Die Sauerstoffzufuhr wurde gestoppt und über die Rettungsleitstelle Saalfeld der zuständige Bezirksschornsteinfegemeister angefordert. Nach ständiger Kontrolle des Rauchabzug durch unsere Kameraden traf der verantwortliche Fachmann am Brandort ein. Seine Festlegung war, den Schornstein unter unserer Kontrolle ausbrennen zu lassen, da die Glutbildung zu dieser Zeit für eine Kehrung zu stark war. Am Nachmittag des gleichen Tages wurde der Schornstein dann fachkundig gekehrt und somit die Ursache des Feuers beseitigt, so dass keine weiteren Schäden eingetreten sind. Der Bürgermeister und der Ortsbrandmeister bedanken sich bei den Bürgern der Gemeinde und den Kameraden der Feuerwehr für die gezeigte Einsatzbereitschaft. R.P.

Hochwasser Rohrbach Hochwasser Rohrbach
31.05.2013 Wieder Hochwasser an der Sorbitz in Rohrbach

Es deutete sich schon seit einiger Zeit an. In den letzten Tage und vor allem in den letzten Stunden regnete es in unserem Gebiet unaufhörlich.
Für unseren Ort Wittgendorf nicht so ein Problem, anders sah es in unseren Nachbardörfern Rohrbach, Döschnitz und Bockschmiede aus. Am Freitag, dem 31. Mai 2013, wurde schon über Rundfunk und Fernsehen, aber auch das Internet immer wieder über mögliche Überschwemmungen in den Tälern und Niederungen der Flüsse und Bäche gewarnt.
Am Vormittag diesen Tages forderte der Ortsbrandmeister aus Rohrbach über die Rettungsleitstelle Saalfeld unseren W 50 LF 16 zur Unterstützung an. Sirenenauslösung in unserem Ort, leider kein Maschinist mit entsprechenden Führerschein vor Ort. Vorerst Absage der Hilfeleistung.
Daraufhin sofortige telefonische Rücksprachen und Verständigung verschiedener Kameraden unserer Wehr. Dann 14:25 Uhr erneute Sirenenauslösung zur Hochwasserhilfe in Rohrbach. Jetzt konnten wir zumindest mit Maschinisten und Einsatzkräften zur Hilfeleistung in unseren Nachbarort ausrücken. Nach kurzer Einweisung durch den Einsatzleiter postierten wir unser Löschfahrzeug an einem Kanalschacht, pumpten das überflüssige Wasser in die Sorbitz und schützten so die anliegenden Wohnhäuser vor Überflutung, zumindest der Kellerräume.
Der in die Jahre gekommene W 50 leistete tapfer seinen Dienst. Durch unseren Einsatz konnten Schäden an den Eigenheimen verhindert werden. Angeforderte Mitarbeiter des Zweckverband Rennsteigwasser versuchten eine Verstopfung im Abwasserkanal zu beseitigen, vorerst ohne Erfolg.
Eine Gruppe der Feuerwehr Schmiedefeld traf mit elektrischen Tauchpumpen ein, endlich konnten wir unser LF nach Dauereinsatz entlasten. Die Tauchpumpe wurde, neben anderen Feuerwehrgerät, durch uns den Rohrbachern zur Verfügung gestellt. Nun lief auch das Notstromaggregat und konnte die Tauchpumpen versorgen.
Der Pegel der Sorbitz nahm an diesem Nachmittag innerhalb von zwei Stunden um etwa 30 cm zu, was ein baldiges Übertreten über die Ufer zur Folge hätte. Unsere Kameraden halfen noch beim Stapeln der Sandsäcke. Nach nochmaliger Lageeinschätzung und Überprüfung der Tauchpumpen schätzte der zuständige Ortsbrandmeister ein, uns vorerst aus dem Einsatz zu entlassen.
Am gleichen Abend eine nochmalige Alarmierung unserer Wehr wegen einer unterspülten und auf die Straße zwischen Wittgendorf und Rohrbach gestürzten Fichte. Noch vor Mitternacht konnte das Hindernis beseitigt werden.
Eine Kontrolle des Erholungszentrum Auebad Wittgendorf dann am Samstag, 01.06.2013, ergab, dass sich an den Einlaufgittern des Baches das Wasser durch angeschwemmtes Treibholz staute und das Gelände des Freibades zu überschwemmen drohte. Hier konnten die Äste und Stämme entfernt und anschließend die Gitter der Einläufe abgebaut werden, so dass das Hochwasser wieder gezielt ablaufen konnte. Eine Kontrolle der Einsatzorte und der Bachläufe zeigte dann am Sonntag, 02. Juni 2013, glücklicherweise eine Entspannung der Hochwassersituation. Wir danken den eingesetzten Kameraden der Feuerwehren Wittgendorf, Rohrbach, Meura und Schmiedefeld. R.P.

Hochwasser Auebad Hochwasser Auebad
17.09.2011 Eine schlammige Angelegenheit

Es regnet schon seit einigen Tagen mehr oder weniger stark. Am Samstag, dem 17. September 2011, 19:45 Uhr, Sirenenauslösung über die Rettungsleitstelle Saalfeld in Wittgendorf. Schnell trafen 9 Kameraden im Feuerwehrgerätehaus ein. Telefonische Rückfrage ergab, die Kreisstraße 136, zwischen Wittgendorf und dem Auebad ist für Fahrzeuge nicht mehr passierbar. Mit Schaufeln, Besen, Kettensägen, Absperrmaterial und Beleuchtungsmitteln ausgerüstet, begann die Alarmfahrt. Am Einsatzort eingetroffen, stellte sich die Lage so dar, dass sich über die Kreisstraße eine ca. 35 Meter lange, 6 Meter breite und Hangseitig 1,50 Meter hohe Schlammlawine ausgebreitet hatte. Für Fahrzeuge unpassierbar. Das Wasser schoss immer noch aus Richtung Himberg auf die Straße. Es bestand die Gefahr, dass jeden Moment weitere Erdmassen ins Rutschen kommen könnten. Nach ersten Absperrmaßnahmen und den Hinweisen an die wartenden Autofahrer über eine Umleitung, die Absprache mit den Mitarbeitern der Rettungsleitstelle über die Verständigung des Bereitschaftsdienstes der Kreisstraßenmeisterei. Mit unseren Schaufeln und Besen war hier nichts auszurichten. Nach erfolgter Verkehrswarnmeldung im Radio traf kurze Zeit später der Mitarbeiter der Kreisstraßenmeisterei ein und sperrte vorerst die Kreisstraße bis zum nächsten Tag. Am darauffolgenden Sonntag Vormittag traf dann schwere Technik der KSM ein und räumte die Straße. Alles wieder gut.

Unfall Aue Unfall Aue
07.07.2006 Verkehrsunfall in der "Aue"

Am Freitag, den 07.07.2006 gegen 17.00 Uhr ereignete sich in der Kurve "Aue" / "Burgberg" ein Verkehrsunfall.
Beteiligt waren zwei PKW.
Durch den Einsatz unserer Wehr wurde auslaufendes Öl gebunden und eine sichere Verkehrsführung an der unübersichtlichen Unfallstelle gewährleistet. Dank allen beteiligten Kameraden.

Auebad Auebad
18.03.2005 Hochwassereinsatz im "Waldbad Aue"

Am Samstag, den 18.03.2005 gegen 10.00 Uhr wurden wir zu einem Hochwassereinsatz am Auebad alarmiert.
Durch eine Verstopfung des Baches, der durch das Bad fließt, kam es zu einer größeren Überflutung des Badgeländes.
Das Wasser suchte sich bereits seinen Weg über die Kreisstrasse.
Durch das schnelle Eingreifen konnten größere Ausspülungen verhindert werden.
Dank allen Kameraden die bei diesem Einsatz mitwirkten.

VKU Aue VKU Aue
18.12.2004 Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Am Samstag, den 18.12.2004 gegen 15.00 Uhr ereignete sich auf der Verbindungsstraße zwischen Wittgendorf und Rohrbach ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person.
Gedanken und Bilder zum Einsatz

Baum in Stromleitung Baum in Stromleitung
13.06.2004 Spielende Kinder verursachten Kurzschluß an Stromleitung

Spielende Kinder verursachten durch das Fällen eines Baumes, der sich in die Stromleitung legte, einen Kurzschluß.
Daraufhin war die Stromversorgung auf der ganzen "Saalfelder Höhe" unterbrochen. Unsere Wehr rückte aus und konnte durch das schnelle Handeln dazu beitragen, dass der Strom schon nach 45 min. wieder zugeschalten werden konnte.

Waldbrand 2003 Waldbrand 2003
08.08.2003 Waldbrand unter extremen Bedingungen
Ein Waldbrand am Steilhang über dem Auebad beschäftigte unsere Kameraden und die Wehren aus Meura, Kleingeschwenda, Saalfeld, Schwarzburg, Rottenbach, Schmiedefeld und Leutnitz.
Unter größten Anstrengungen konnte der Brand nach 2 Stunden gelöscht werden. Bericht



05.2003 Ortsverbindung Wittgendorf-Volkmannsdorf
Oelspur auf einer Länge von 550m auf der gesamten Ortsverbindung zwischen Volkmannsdorf und Wittgendorf.
Die gefährliche Situation für andere Verkehrsteilnehmer wurde in kürzester Zeit von unseren Kameraden entschärft.



01.12.2002 Auebad Wittgendorf
Bei einem Einsatz im Auebad, wo nach starken Regenfällen die Sorbitz über die Ufer trat und sich ihren Weg über die Wettkampfbahn, sowie die Straße suchte.
Durch schnelles Eingreifen konnte verhindert werden, dass die Wassermassen größeren Schaden anrichten konnten.



05.2001 Ortsausgang Wittgendorf
Zu einem Verkehrsunfall am Ortsausgang Richtung Volkmannsdorf wurden um 8.00 Uhr unsere Kameraden zur Hilfeleistung alarmiert.
Am Unfallort wurde eine verletzte Person bis zum Eintreffen des Notarztes betreut, außerdem musste ausgelaufenes Öl gebunden, sowie die Unfallspuren von der Fahrbahn beseitigt werden.



06.1998 Aueberg Wittgendorf
Durch Überladung des Anhängers verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kippte auf die Seite. Die alarmierten Kameraden der Feuerwehr beseitigten auslaufendes Öl und beräumten die Unfallstelle, so dass nach kurzer Zeit der Berg wieder befahrbar war. Personenschaden war nicht zu beklagen.

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